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Helmut Diez

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Helmut Diez, auch Helmut C. Diez (* 1953 in Neustadt bei Coburg) ist ein deutscher Unternehmer, Berater, Coach und Künstler. Er ist Mitgründer u. a. des Think Tanks und der Projektmanagementgesellschaft IPM – Interdiziplinäres Projektmanagement (Interdivisionary Project Management) und von Dolphin Space.

Inhaltsverzeichnis

Leben Bearbeiten

Studium und frühe Projekte Bearbeiten

Helmut Diez studierte Wirtschaftswissenschaften, Entwicklungspolitik und Sozialwissenschaften in Nürnberg und Bremen.

Schon vor seinem Studium war er an der Entwicklung des sogenannten Porst-Modells beteiligt. In der Porst-Gruppe waren zu dieser Zeit ca. 2500 Mitarbeiter beschäftigt. Das Modell war in einer eigenen Betriebsverfassung niedergelegt, die später als Betriebsvereinbarung und auch mit einem Haustarifvertrag abgesichert wurde. Den Mitarbeitern wurde weitgehende Autonomie in der Gestaltung ihrer Arbeit eingeräumt. Neben einer gruppenorientierten Arbeitsweise wurde das Umfeld des Unternehmens einbezogen. Anspruch auf die Gewinne hatten ausschließlich die Mitarbeiter. Aus heutiger Sicht wird man die Porst-Gruppe als Stakeholder-Unternehmen einordnen. Diez hat u.a. das analytische Arbeitsbewertungssystem als Grundlage für die transparente Vergütung entwickelt, welches mit der Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen auch tarifiert wurde. Dieses war wiederum Grundlage für das von ihm entwickelte Beurteilungssystem der Mitarbeiter, welches in beide Richtungen eingesetzt wurde: Bei Porst wurden die Vorgesetzten durch die Mitarbeiter beurteilt und sie konnten auch abgewählt werden.[1] Im Projekt „Erweiterung der Mitwirkungsspielräume der Mitarbeiter“ wurden die Chancen und Grenzen unmittelbarer Selbstbestimmung erprobt.

Helmut Diez war einer der ersten Organisationsentwickler Deutschlands und hat vielfältige Förderungs- und Coaching-Konzepte für Gruppen und Individuen entwickelt. Die wissenschaftliche Aufarbeitung der Arbeiten, an denen Diez maßgeblich beteiligt war, erfolgte u.a. durch den Nürnberger Professor Horst Steinmann und dessen Lehrstuhl für Unternehmensführung und durch Prof. Herbert Kubicek, der auch Leiter des wissenschaftlichen Begleitprojektes im Programm Humanisierung des Arbeitslebens war. Neben vielfältigen Formen der transhierarchischen Innovations- und Unternehmensentwicklung, hat er zahlreiche Formen des Assessment-Centers für die Mitarbeiterauswahl entwickelt. Ziel war es, eine große Zahl an Mitarbeitern und den Bewerbern ein stressfreies und transparentes Auswahlverfahren anzubieten.

Neben seinen grundlegenden Arbeiten im Bereich des Human Resource Management, gehörte die Entwicklung der ersten elektronischen Ladenkasse[2] zusammen mit Nixdorf sowie des ersten integrierten Supply-Chain-Managementsystem im Rahmen eines der weltweit ersten betriebsüberspannenden IT-Systeme Management-Informationssystems (1970).

Management komplexer Projekte, IPM (seit 1982) Bearbeiten

Danach befasste er sich mit dem Management komplexer Projekte und gründete dazu Interdisziplinäres Projektmanagement/Interdivisionary Project Management (IPM). Dieses Unternehmen fungiert seit 1982 als Netzwerk und integriert Experten aus allen für das jeweilige komplexe Projekt notwendigen Bereichen in einen gemeinsamen Arbeitskontext mit dem Ziel, Lösungen für politische und wirtschaftliche Entscheider unter Beteiligung der Betroffenen zu schaffen. Diese Lösungen setzt IPM praxisnah und ressourcenschonend in allen gesellschaftlichen Kontexten in Form optimierter Projektmanagementprozesse um. Zugleich ist Diez Teil anderer Netzwerke.[3]

Die Verbindung von Entscheidungsbeteiligung in allen gesellschaftlichen und organisationalen Prozessen, praxisnaher Interdisziplinarität, dem Streben nach State of the Art Solutions im Bereich der Technologie, sowie dem Anspruch nach bestmöglicher Umwelt- und Sozialverträglichkeit sind die verbindenden Momente aller Projekte des von Helmut Diez ins Leben gerufenen Think Tanks IPM, mit dem er mehr als 400 Projekte in Wirtschaft, Politik, Technologie, Kultur und Kunst entwickelt und umgesetzt hat.

Modelle der Beschäftigungssicherung Bearbeiten

Mit IPM entwickelte Diez zahlreiche Modelle der Beschäftigungssicherung[4] in instabilen Branchen und Regionen. Dazu gehörten etwa Beschäftigungsgesellschaften.[5]

Für Olympia Leer konzipierte das IPM-Team 1982/1983 einen ganzheitlichen Beschäftigungsplan, der aus einem Business-Plan für die Fortsetzung der Produktion, einem Qualifizierungsplan unter Bündelung aller in Frage kommenden Fördermöglichkeiten des Arbeitsförderungsgesetzes sowie eines regionalen Innovationszentrums bestand. Diese Konzeption wurde zur Mutter aller nachfolgenden Beschäftigungsgesellschaften und Beschäftigungspläne in Deutschland.

Das Hattinger Modell[6] zur Fortsetzung der Schmiede in Hattingen konnte aufzeigen, dass mit geringen öffentlichen Mitteln eine Vielzahl von Arbeitsplätzen auch in schwierigen Branchen gerettet werden konnte.[7] Durch die Weigerung der Dresdner Bank, ihre Sicherheiten werthaltig an die Auffanggesellschaft zu verkaufen, wurde die nachhaltige Fortführung verhindert.

Helmut Diez ist Autor des Grundig Beschäftigungsplanes von 1983[8] und leitete auch die Innovationsarbeitsgruppe, die die großen Innovationspotentiale des Grundig Sonderlabors 21 zu heute noch bestehenden Produkten und Technologien umsetzte – beispielsweise selbstfahrende und ferngesteuerte Kanalinspektionssysteme.[9]

IPM erstellte in der Folge in vielen Branchen und Konzernen beschäftigungssichernde Alternativen zu Betriebseinschränkungen und Massenentlassungen. Dazu gehörten die Konversionsprojekte für Werften und militärische Elektronikhersteller (Vulkan, Blohm + Voss, AG Weser, Krupp Atlas Elektronik, Voith u.v.a.) und in den neuen Bundesländern u.a. die Entwicklung von Fortführungsmodellen und Management-Buy-outs für Robotron und Electronicon[10].

Aus der Bremer Niederlassung des Anlagenherstellers Voith entwickelte Diez zusammen mit einem lokalen Team von Experten und Unterstützern 1985 die erste funktionierende Windkraftanlagenproduktion in Deutschland. Durch die Nutzung zunächst dänischer Lizenzen wurde die AN für den unteren bis mittleren Leistungs-Bereich weltmarktfähig gemacht. Heute ist die AN in die Siemens Windpower integriert. Diez war nicht nur sehr früher Förderer, sondern auch Kritiker der Windkraftnutzung. Hauptkritikpunkte waren und sind: Fehlende Speichertechnologien, Umweltschutzaspekte, medizinische Gefahren, Grundlastproblematik.

Energiegewinnung und andere Technologien Bearbeiten

Für Helmut Diez und IPM ist der EROI – Energy Return on Investment[11] - ein wesentliches Kriterium für die Beurteilung von Investitionen in erneuerbare Energie. Ab einem EROI von mindestens 20 erteilt IPM eine positive Expertise. IPM unterstützt sowohl das Desertec Project unter Einsatz der von Schott Solar entwickelten Schott SCP-Technologie (Schott Concentrated Power)[12], mit dem bei der Nutzung von 4 % der Sahara-Fläche der gesamte Weltenergiebedarf gedeckt werden könnte und ergänzende Technologien, wie die Entwicklung freier Energienutzungen oder alternativer Systeme wie die MIFTI-Magnetic Intertial Fusion Technology.[13]

Neben den energierzeugenden Technologien hat IPM auf Wasserreinigungs- und Energetisierungssysteme gesetzt, die sowohl für die individuelle Handhabung, als auch für die Versorgung von Großstädten Anwendung finden können.

Verkehr Bearbeiten

Im Verkehrssektor war Diez mit IPM Gutachter und Planer der VSF Fahrradmanufaktur Bremen[14] (1987) mit den damals innovativsten Fahrrädern und einem Vertriebsmodell, welches mit dem Marketingpreis der Bremer Landesbank ausgezeichnet wurde. Zu Beginn der 90-er Jahre war Diez an den frühen Car-Sharing-Modellen im deutschsprachigen Raum beteiligt.[15]

Als Chef des Designlabor Bremerhaven war Diez Mitentwickler des Weserbusses (1992-1994), der mit einem Konsortium führender Unternehmen (u.a. Abeking und Rasmussen) hergestellt und als schnellfahrende Fähre in den Öffentlichen Personennahverkehr integriert werden sollte. Zusammen mit Voker Behr und in Kooperation mit verschiedenen Hochschulen wurde das komplette Verkehrssystem entwickelt – das Schiffsdesign, einschließlich Schiffstechnik, tidenabhängige Anlegesysteme, die Routensysteme mit Eintaktung in den ÖPNV, sowie eine umfassende Marketingkonzeption.[16]

Neben der Förderung und Beratung von Betrieben in allen Lebensphasen – Diez betreute mehr als 50 Start-ups, war an mehreren IPOs beteiligt und übernahm auch leitende Verantwortung für die Wachstumsphase (so Rinol AG vom mittelständischen Unternehmen zum Weltmarktführer) und war auch an mehr als 50 Sanierungen beteiligt.

Besonderes Augenmerk richtete er auf die Innovationspotentiale von Krisenunternehmen – so bei der Ostheimer Brauerei, aus der nach der von ihm und seinem IPM-Team verantworteten Sanierung die „Bionade“ hervorging, für die er die ersten Marketing-, Firmen- und Distributionsmodelle entwickelte.

Wissenschafts- und Ausbildungsbereich Bearbeiten

Helmut Diez war Gründer, Leiter sowie Mitarbeiter bzw. Mitglied verschiedenster wissenschaftlicher Einrichtungen und Programme – so des ESPRIT II-Programmes im Bereich Home-Electronics, des IFAT- Institut für Arbeit und Technik, Hamburg - u.a. mit der Studie sozialverträgliche Technikgestaltung im Bereich Heben und Tragen schwerer Lasten.[17]

Als Leiter des Designlabor Bremerhaven war er für die regionale Wirtschaftsförderung im Designbereich, sowie die Postgraduierten-Fortbildung von Architekten und Industriedesignern verantwortlich. Mit diesen führte er verschiedenste vorwettbewerbliche, innovative Projekte durch – so Weserbus, Behördendesign usf. . Er ist Urheber des Stipendiatenmodells, welches heute noch die Arbeit des Designlabors prägt. Dieses wurde nach seinem Ausscheiden durch Francois Burkhard und einer Reihe hochkarätiger Designer und Designkritiker umgesetzt.

Diez ist auch Mitbegründer des TD-Win, des Türkisch-Deutschen Wirtschaftsinstitutes an der Bremer Hochschule – University of Applied Sciences.[18]

Multifaktorielle Systeme Bearbeiten

Helmut Diez hat vielfältige multifaktorielle Systeme entwickelt – Anforderungs- und Belastungsfaktoren als Grundlage für Entlohnung und Beurteilung, Stellenbesetzung und Personalentwicklung (Porst); so das Identifikationssystematik für Belastungs- und Gefährdungsverdichtungen bei Restarbeitsplätzen (IFAT), einer umfassenden und strukturierten Kriteriensammlung für schlanke Produktionsformen (z.B. eingesetzt für die Evaluation des Pilotprojektes „Schlanker Schiffbau“ auf der Meyer-Werft)[19], wie auch umfassende Qualitätsmanagementsysteme für medizinische Einrichtungen u.a. Praxisnetze für niedergelassene Ärzte.[20]

Spitzensportprogramme, Therapie, Coaching Bearbeiten

Für den Spitzensport werden die Elemente der Wasserbehandlung sowie des mentalen Coachings mit einem Aufbau- und Muskeltraining und Elementen aus dem Hochleistungspilates kombiniert. Insgesamt werden für Trainer, Therapeuten und Sportler 30 elementare Erfolgsfaktoren festgelegt, die sportartenspezifisch in Trainings- und Behandlungsabfolgen münden. Dies dient der gemeinsamen Orientierung und Effektivierung für die Arbeit aller am Trainingsprozess Beteiligten. Das „Sports Efficiency Program“ von Helmut Diez wird u.a. mit dem österreichischen Weltcup-Team im Boarder- oder Snowboardcross (SBX) umgesetzt.[21]

Helmut Diez ist zudem Mitentwickler des Dolphin Space Programs, das Interventionstherapien für wachkomatöse, schwerstbehinderte und verhaltensauffällige Kinder und deren Eltern anbietet.[22]

Das Dolphin Space Team – Helmut Diez, Itay Peter Behr, Biancá Hoffmann und Michael Scheer - fungierte auch als Think Tank für „nomadische Technologien“. U.a. hat das Team unter Federführung von Helmut Diez eine assoziative Suchtechnologie entwickelt, für die ein amerikanischer Marktführer 1999 einen mehrstelligen Millionenbetrag bot. Diez untersagte allerdings den Verkauf, da nach seiner Ansicht die gewaltigen Möglichkeiten der Technologie in der Strukturierung und Profilierung von Massendaten erhebliche Schäden in den „falschen Händen“ erzeugen würden.

Kunst und Kultur Bearbeiten

Im Bereich von Kunst und Kultur ist Helmut Diez vor allem durch szenische Inszenierungen mit Peter Abromeit[23] und Gustav Gisiger[24] hervorgetreten, für die sie den Kultur- und Friedenspreis der Villa Ichon 1983 für das mit rund 120 Musikern und Schauspielern und der „Friedensinitiative Ostertor“ besetzte Aktionstheater „Erst Gräber schaffen Heimat“ erhielten.

Mit Crossover-Musiken spielte Diez in verschiedenen Ensembles. Mit seinem Label "Dizzy Essentials" produzierte er auch Tonträger mit anderen Künstlern, so mit Michael Sievert[25], mit mit Sainkho Namtchylak, Wolfram Dix, Heinz Becker, Jens Ahlers[26], Michael Berger[27], Klaus Koch und Carolyn Mas. Mit Michael Sievert berechnete er u.a. alle Allintervallreihen der 12-Ton-Musik und arbeitete an Grundlagen des Klang-Designs.

Helmut Diez verfügt auch über ein eigenes musikalisches, bildnerisches und fotografisches Werk. Zu seinen Veröffentlichungen zählen Freeport - L'affaire flibustier oder Pulse (1992/93) mit Michael Sievert.[28]

Mit Jean-Michel Basquiat entwickelte er von 1987 bis zu dessen Tod im Jahr 1988 ein Konzept für eine Association of Painters, die weltweite Patenschaften von jungen Künstlern (Fishes) durch weltbekannte Künstler (Whales) zum Gegenstand hatte.

Viel Erfolg hatte er auch mit seiner von ihm gestalteten Ausstellung „In the Swim“. Hier präsentierte er mit Karen-Beate Phillips (British European Design Group) und Liz Farrelly (Blueprint) seinerzeit die größte Ausstellung britischen Designs auf dem Kontinent, die von Fachleuten sowie der Design- und Architekturpresse gelobt wurde. Neben den Vorworten der Herausgeber umfasst die Blueprint-Sonderausgabe[29] auch Beiträge von Terence Conran, John Makepiece und François Burkard.

Für den größten Kunstgarten Europas und die Zukunftsswerkstatt „Mariposa“[30] des Ehepaars Helga und Hans-Jürgen Müller auf Teneriffa entwickelte er die Programmplanung einschließlich eines eher philosophisch geprägten Fernsehformates und die Wirtschaftlichkeitsberechnung für die Überführung in eine Landesstiftung.

Ende 2011 platzierte Helmut Diez sein Interior Design für die innovativen Baumhaus-(Hotel)-Suiten in Bad-Zwischenahn.[31]

Städtebau, Architektur, Nachhaltigkeit Bearbeiten

Von 2003 bis 2007 entwickelte Helmut Diez die Gesamtplanung für den antik-mittelalterlichen Teil des Goldenen Horns in Istanbul. Das Planungsgebiet umfasst rund 500.000 m². Helmut Diez wird ab 2012 mit einem internationalen Finanzkonsortium unter Einbeziehung der lokalen Unterstützer und einem internationalen Expertenteam die Voraussetzungen für die Restrukturierung des Haliç (Goldenes Horn) zwischen der Galatabrücke und dem Rahmi M. Koç-Museums[32] schaffen, einem Verkehrs-, Kommunikations- und Automuseum. Die von Helmut Diez geplanten sieben Parks umfassen neben einer Gated Community, die die erforderliche Finanzierung für die ansonsten öffentlichen Bereiche schaffen soll, einen botanischen Garten, ein Living Museum, ein ein Designzentrum, eine auf Sportmedizin und –therapie spezialisierte Universität, Hochschule und Klinik, einen historischen Themenpark, ein Convention-Center mit Musical, Oper, Philharmonie, sowie einer wassergebundenen Außenspielfläche, zeitgenössische Museen, sowie ein kleinteiliges Wohn- und Geschäftsquartier. Diez will hier die städtebaulichen Nachhaltigkeitskriterien vollständig erfüllen und Plusenergie-Gebäude errichten.

Er schafft ab 2012 die weiteren planerischen Voraussetzungen, um zeitnah mit einem internationalen Finanzkonsortium unter Einbeziehung der lokalen Unterstützer und einem internationalen Expertenteam, eine der Öffentlichkeit und dem kulturellen Anspruch Istanbuls gerecht werdende Rekonstruktion des Goldenen Horns (Haliç) zu ermöglichen.

Helmut Diez engagiert sich schließlich in Netzwerken, die modulare und systematische Holzbauweisen und Systeme mit verschiedenen nachwachsenden Rohstoffen für den Städtebau zum Gegenstand haben.

Literatur Bearbeiten

  • Karin-Beate Phillips, Liz Farrelly, Helmut Diez: In the swim. An exhibition of creative design from the British European Design Group, 1993.
  • In the Swim. Eine Ausstellung kreativen Designs der British European Design Group. Ausstellung im DesignLabor Bremerhaven vom 2. Mai bis 30. Juni 1993. In: Blueprint. Zeitschrift für Architektur und Design 1993.
  • Peter Behr, Helmut Diez, Bianka Hofmann, Michael Scheer: First Flow. Der erste Kontakt mit Pilotwalen, Bremen: Behr, Hofmann U. Scheer Gb, 2001[33]. ISBN 3-00-007619-0

Weblinks Bearbeiten

Anmerkungen Bearbeiten

  1. Von der Utopie zur Wirklichkeit, in: ZEIT, 6. Februar 1976.
  2. Die erste automatische, mechanische Ladenkasse entwickelten Adolphe und Arthur Caille bereits in den 1890er Jahren (David Lee Poremba: Detroit: City of Industry, Chicago: Arcadia Publishing 2002, S. 83.)
  3. So etwa bei HTU Management and Sales Consulting.
  4. Matthias Knuth: Beschäftigtentransfer: ein Instrument für den Wandel – ein Instrument im Wandel. Beschäftigtentransfer – ein unterschätztes arbeitsmarktpolitisches Instrument?, hgg. v. Friedrich-Ebert-Stiftung und Deutscher Gewerkschaftsbund, 30. Juni 2011.
  5. 2. Beschäftigungsgesellschaften und -pläne als Instrument der Arbeitsmarktpolitik, Friedrich-Ebert-Stiftung, Juli 1999.
  6. Otto König, Adi Ostertag, Hartmut Schulz: "Unser Beispiel könnte ja Schule machen!". Das „Hattinger Modell“ Existenzkampf an der Ruhr, Bund-Verlag, 1985.
  7. Herbert Klemisch, Kerstin Sack und Christoph Ehrsam: Betriebsübernahme durch Belegschaften. Eine aktuelle Bestandsaufnahme, Studie im Auftrag der Hans Böckler Stiftung, Juli 2010, ISSN 1619ISSN.
  8. Sand im sozialen Getriebe. Nach ersten Sanierungserfolgen bahnt sich ein Konflikt mit den Gewerkschaften an, in: Die ZEIT, 3. April 1987.
  9. Sozialpläne. Rausschmiß auf nette Art, in: Die ZEIT, 7. Juni 1985.
  10. Electronicon, Website des Unternehmens.
  11. Energy return on investment (EROI), in: The Encyclopedia of Earth.
  12. Schott solar.
  13. Magneto-Inertial Fusion Technologies, Inc. (MIFTI).
  14. vsf Fahrradmanufaktur.
  15. Die Autohersteller lernen das Teilen , in: Frankfurter Allgemeinen, 16. September 2011.
  16. Behindertengerechte Haltestelle für Wasserfahrzeuge in gezeitenabhängigen.
  17. Humanisierungstechniken im Bereich Heben und Tragen schwerer Lasten , Institut für Arbeit und Technik, bis 2005.
  18. TD-WIN - Türkisch-Deutsches Wirtschaftsinstitut e.V.
  19. Starke Partner werden ausgezeichnet. Zum fünften Mal Lieferanten des Jahres geehrt, Meyer-Werft.
  20. Praxisnetz Nürnberg Nord.
  21. Austrian boarder cross team with special training session, LG Snow Board, 30. November 2011.
  22. Daraus ging die Publikation über Pilotwale hervor: Peter Behr, Helmut Diez, Bianka Hofmann, Michael Scheer: First Flow. Der erste Kontakt mit Pilotwalen, Bremen: Behr, Hofmann U. Scheer Gb, 2001.
  23. Abromeit, Peter, Literaturhaus Bremen.
  24. Gustav Gisiger, Minako Seki. Dancing Between.
  25. Michael Sievert, in: streicher, November 1993.
  26. Les Rabiates, Jens Ahlers.
  27. Musica de Barrio »Soledad«
  28. Projekte 1999-2006.
  29. Blueprint. The Leading Magazine of Architecture and Design.
  30. Website des Projekts.
  31. Luxus-Nacht im Zweibaum-Apartment, in: NWZ Online, 4. Oktober 2011.
  32. Rahmi M Koç Museum
  33. Rezension von Jan Herrmann für Cetacea.de. Wale, Delfine und Menschen.


Fairytale kdmconfig.png Profil: Diez, Helmut
Namen Diez, Helmut C.
Beruf deutscher Unternehmer, Berater und Künstler
Persönliche Daten
Geburtsdatum 1953
Geburtsort Neustadt bei Coburg




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