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HKO Heat Protection Group
Logo der HKO Heat Protection Group
Rechtsform Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Gründung 1974
Sitz Oberhausen, Deutschland
Mitarbeiter

200

Branche Textiltechnik
Website

HKO Heat Protection Group


UnternehmenBearbeiten

Die HKO Heat Protection Group ist vertikal integrierter Hersteller von Isolierprodukten, Hochtemperaturdichtungen, Produkten für den Hitze- und Brandschutz sowie technischen Textilien. Diese Textilien werden aus Aramid-, Glas-, Calcium-Silikat und Silikatfasern produziert und zur Wärmedämmung oder im Hitzeschutz eingesetzt.

HKO Messestand Aluminium 2010.jpg

Aluminiummesse in Essen, Stand oder HKO

GeschichteBearbeiten

1974 gründete Hans Patzer die HKO GmbH. Beginnend mit fünf Mitarbeitern, entwickelte sich die Firma innerhalb der letzten Jahrzehnte zu einem der führenden Unternehmen auf dem Gebiet der thermischen Isolierung. Einst war es Asbest, das als "Wunderfaser" zum wichtigsten Material im Bereich des Hitzeschutzes und der Isoliertechnik avancierte. Ob zur Herstellung von feuerfester Kleidung oder als Wärmeisolation für Dampfmaschinen - die Bandbreite des Einsatzgebietes dieser Faser war äußerst umfangreich. Als in den 1970er Jahren die krebserzeugende Wirkung der Asbestfaser festgestellt wurde, mussten neue Alternativen gefunden werden. Die HKO Gruppe erschloss sich in Folge dessen mit Asbest-Substitutionen einen neuen Markt. So fokussierte die HKO Gruppe ihr Geschäft auf Glasfasern zur Herstellung von Produkten für extreme Temperaturbereiche.

Thermo-E-Glas ist ein Aluminium-Bor-Silicat-Glas, dessen typischer Viskositätspunkt (Erweichungspunkt) bei einer höheren Temperatur liegt als der des C-Glases. Der Alkalianteil ist in der Regel kleiner als 1%, oft auch alkalifrei. Glasfasern sind bis ca. 550°C temperaturbeständig. Aus diesem Material entsteht das Produkt Thermo-E-Glas, vertreten in Stopffasern, Garnen, Bändern, Schnüren, Packungen, Schläuchen, Geweben und Nadelmatten

Thermo-C-Glas gehört zu Gruppe der Alkali-Kalkgläser. Der Elementarfadendurchmesser beträgt ca. 9 – 11,5 µm. Dieses Material ist in Thermo-C-Glas-Isolierschnüren und GPCE-Packungen vertreten.

Als weiteres Asbest-Substitut werden Keramikfasern verwendet, die aus einer Schmelze aus Aluminiumoxid (Al2O3) und Siliziumdioxid (SiO2) im Schleuderverfahren hergestellt werden, verwendet. Keramikfasern bedingen zu ihrer Verarbeitung die Beimischung sogenannter organischer Spinnhilfen, wie Glasfasern oder Chromstahldraht. Durch diese Beimischung erhalten die Keramikfasern ihre Temperaturbeständigkeit – 550°C bei Beimischung von Glas und 1000°C bei Beimischung von Chromstahldraht. Infolge der Beimischung von organischen Fasern hat die Keramikfaser einen Glühverlust von 15 – 20 %. Doch auch der Einsatz dieser Fasern ist problematisch. Keramikfasern haben eine unkontrollierte Geometrie - ihr Filamentdurchmesser liegt bei < 3 µm. Das Produkt ist als cancerogen klassifiziert in 2B (IARC), Klasse 2 (NTP). Sobald die Keramikfaser erhitzt wird, bilden sich an der Faseroberfläche kleine Partikel, das sogenannte Cristobalit. Dies ist feinster Staub, welcher extrem lungengängig und somit krebserregend ist.

Daher hat sich die HKO Gruppe für die Verwendung von Silikatfasern entschieden. Produkte aus Silikatfasern (SiO2) gehören seit 1990 zum Produktportfolio der HKO. Die Temperaturbeständigkeit der Silikatprodukte liegt bei 1.000°C bis 1100°C. Silikatprodukte werden aus Fasern mit einem Filamentdurchmesser von oberhalb 6 µm hergestellt, die über eine kontrollierte Geometrie verfügen. Nach dem heutigen Stand der Arbeitsmedizin sind Produkte aus Fasern mit einem Filamentdurchmesser oberhalb 6 µm als gesundheitlich unbedenklich anzusehen.

Silikatfasern.jpg

Silikatfasern der HKO

Im Jahr 2002 wurde CMS-Bio (Calcium-Magnesium-Silikat) in die Produktreihe aufgenommen. CMS-Bio-Fasern werden wie die Keramikfaser in einem Schleuderverfahren hergestellt. Wie bei Keramikfasern muss auch bei der Verarbeitung der CMS-Bio-Fasern eine Spinnhilfe verwendet werden. Die Temperaturbeständigkeit liegt im Bereich der Keramikfaser. Obwohl auch die CMS-Bio-Faser eine unkontrollierte Geometrie mit einem Filamentdurchmesser < 3 µm hat, entfällt im Gegensatz zur Keramikfaser eine Gefahrstoffklassifizierung, da die CMS-Bio-Faser biolöslich ist und somit als nicht krebserregend gilt.


AramidBearbeiten

Aramidgewebe Herstellung.jpg

Herstellung eines Aramidgewebes bei der HKO

Hakamidbesteht aus der gelblichen Aramidfaser und ist bis ca. 350°C temperaturbeständig. Es ist außerdem flammfest, selbstverlöschend und schmilzt nicht. Ausserdem zeichnet sich Aramid durch eine hervorragende Abriebsfestigkeit und Schnittfestigkeit aus. Zudem ist es beständig gegen die meisten chemischen Brennstoffe, Schmiermittel und synthetischen Waschmittel und wird deshalb zur Produktion von Geweben, Gewebebändern, Packungen, Schläuchen und Schnüren genutzt.

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Hakamid- Schlauch der HKO

Textil-GlasBearbeiten

Thermo-E-Glas ist ein Aluminium-Bor-Silicat-Glas dessen typischer Viskositätspunkt (Erweichungspunkt) bei einer höheren Temperatur liegt als der des C-Glases. Der Alkalianteil ist in der Regel kleiner als 1%, oft auch alkalifrei. Die chemische Zusammensetzung prädestiniert dieses Glas für elektrische Anwendungen. Weiterhin wird dieses Glas auch oft als Verstärkungsfaser in Verbundswerkstoffen eingesetzt. E-Glas zeichnet sich durch hohe thermische Belastbarkeit und elektrische Isoliereigenschaften aus. Es ist bis ca. 550°C temperaturbeständig. Thermo-Glas-Produkte werden sowohl aus Endlosfilamentgarnen als auch aus texturierten und gezwirnten Garnen gefertigt. Die Texturierung verbessert die Isolationseigenschaften der Endprodukte wesentlich. Die HKO produziert aus Thermo-E-Glas Stopffasern, Garne, Bänder, Schnüre, Packungen, Schläuche, Gewebe und Nadelmatten.

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Thermo-E-Glas Schlauch der HKO

Thermo-C-Glas gehört zu Gruppe der Alkali-Kalkgläser. Charakteristisch ist die gute chemische Beständigkeit. Der Elementarfadendurchmesser beträgt ca. 9 – 11,5 µm. Alkalisch = basisch, laugisch Die HKO produziert aus Thermo-C-Glas Produkte in Form von Thermo-C-Glas-Isolierschnüren und GPCE-Packungen.


CMS-Bio-FaserBearbeiten

CSM Biofasern.jpg

CSM Biofasern der HKO

Calcium-Magnesium-Silikatfasern (CMS-Bio-Fasern) werden aus einer Schmelze aus Siliziumdioxid (SiO2), Calciumoxyd (CaO) und Magnesiumoxyd (MgO) im Schleuderverfahren hergestellt. Auf diese Weise erhält man eine weiße, flauschige Faser mit hoher Temperaturbeständigkeit, niedriger Wärmeleitfähigkeit und relativ guter chemischer Beständigkeit. Da sich reine CMS-Bio-Fasern nicht zu textilen Produkten verarbeiten lassen, müssen organische Fasern als sogenannte „Spinnhilfe“ zugesetzt werden. Die maximale Temperaturbeständigkeit der CMS-Bio-Faser-Produkte mit Glasseele beträgt ca. 550 °C, CMS-Bio-Produkte mit Chromstahldraht können bis maximal ca. 1000 °C eingesetzt werden. Es wird aufgrund seiner Biolöslichkeit ebenfalls als Keramikersatzprodukt eingesetzt. Die HKO produziert aus CMS-Bio Stopffasern, Bänder, Schnüre, Packungen, Schläuche, Papiere und Fasermatten.


Hakoplan-1100-BioBearbeiten

Hakoplan-1100-Bio ist eine keramikfreie Dichtungs- und Isolierplatte aus biolöslichen, mineralischen Fasern auf Basis von SiO2, CaO sowie Spuren von MgO, Fe2O3 und Al2O3 für Anwendungstemperaturen bis 1100°C. Aufgrund ihrer Eigenschaften ist die Hakoplan-1100-Bio-Platte unter anderem für den Einsatz in der Stahlindustrie, im Industrie-, Ofen und Kesselbau, in Bergwerks- und Hütten-betrieben, im Maschinen- und Apparatebau und in der elektrotechnischen Industrie geeignet.


SilontexBearbeiten

Silontex® besteht aus Calcium-Silikat-Fasern und wird aus texturierten und gezwirnten Filamentgarnen hergestellt. Durch die Texturierung und zusätzliche Zwirnung werden Isolierwirkung und Abriebfestigkeit verbessert. Silontex® hat eine Temperaturbeständigkeit bis ca. 750°C. Silontex® wird ausschließlich aus Garnen mit einem Filamentdurchmesser von 6 µm hergestellt. Der Stoff liegt somit außerhalb des gesundheitsgefährdenden Faserbereichs. Untersuchungen der TH Aachen und des BIA (Berufsgenossenschaftliches Institut für Arbeitssicherheit) belegen, dass Silontex® gesundheitlich unbedenklich sind. Die HKO produziert aus Silontex® -Produkten Garne, Zwirne, Gewebe, Gewebebänder, Schläuche, Schnüre und Packungen. Silontex® ist ein eingetragenes Warenzeichen der h.k.o.Isolier- und Textiltechnik GmbH, Oberhausen.

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Silontex Packung der HKO

Hakotherm® -800 besteht aus endlos gezogenen Calcium-Silikat-Fasern mit einem Filamentdurchmesser oberhalb 6 µm. Hakotherm hat eine Temperaturbeständigkeit bis ca. 750°C, ist unbrennbar, resistent gegen alkalische und saure Medien und hat gute Isoliereigenschaften im elektrischen sowie im hitzetechnischen Sinne. Hakotherm®-800 wird in Spezialanwendungen, wie zum Beispiel Wärme- und Schallisolation in Abgasanlagen eingesetzt. Die Hakotherm®-800 ist gegen die gängigen Öle, Fette, Lösungsmittel und organische Säuren beständig. Die HKO produziert aus Hakotherm® –800 Produkte in Form von Schnittfasern, Nadelmatten und Stanzteilen.


SilikatBearbeiten

Silicatex® besteht aus Siliziumdioxid-Fasern mit einem SiO2-Anteil von über 95 %. Aufgrund der Beständigkeit gegen thermische Schocks, der chemischen Widerstandsfähigkeit und der elektrischen Isoliereigenschaften findet Silicatex® steigenden Einsatz in allen Industriezweigen. Es ist temperaturbeständig bis ca. 1200°C. Aus Silicatex werden Gewebe sowie Gewebebänder produziert. Silicatex® ist ebenfalls ein eingetragenes Warenzeichen der h.k.o. Isolier- und Textiltechnik GmbH, Oberhausen.

Hakotherm®-1200 weist aufgrund seiner Zusammensetzung (SiO2 ≥94%, Al2O3 >96,0% und Na2O ≤1,0%) eine hervorragende Dauertemperaturbeständigkeit auf, die oberhalb von 1000 °C liegt. Darüber hinaus ist Hakotherm® -1200 beständig gegen die meisten Chemikalien mit Ausnahme von Fluss- und Phosphorsäure, sowie starken Laugen. Es zeichnet sich durch sehr gute Isoliereigenschaften und hervorragendes Handling aus. Zudem ist es hautfreundlich und gesundheitlich unbedenklich. Aufgrund des Faserherstellungsverfahrens ist Hakotherm® -1200 frei von Schmelzperlen (shotfrei). Die HKO produziert aus Hakotherm-1200 Produkte in Form von Stopffasern, Schnittfasern, Garnen, Bändern, Schnüren, Packungen, Schläuchen, Geweben und Nadelmatten.

Hakotherm 1200.jpg

Hakotherm 1200 Schlauch der HKO

Hakotherm®-1300 weist aufgrund seiner Zusammen-setzung (SiO2 98%, Al2O3 0,2–1,4%, SiO2 + Al2O3 > 98,0% und Na2O max. 1,0%) eine hervorragende Dauertemperaturbeständigkeit auf, die bis zu 1100 °C betragen kann. Darüber hinaus ist Hakotherm® -1300 beständig gegen die meisten Chemikalien mit Ausnahme von Fluss- und Phosphorsäure, sowie starken Laugen. Es zeichnet sich durch sehr gute Isoliereigenschaften und hervorragendes Handling aus. Zudem ist es hautfreundlich und gesundheitlich unbedenklich. Aufgrund des Faserherstellungsverfahrens ist Hakotherm® -1200 frei von Schmelzperlen (shotfrei). Hakotherm® ist ein eingetragenes Warenzeichen der h.k.o.Isolier- und Textiltechnik GmbH, Oberhausen.

Silicatherm®- ebenfalls ein eingetragenes Warenzeichen der h.k.o. Isolier- und Textiltechnik GmbH, Oberhausen - weist aufgrund ihrer Zusammensetzung ( SiO2 ≥94%,Al2O3 >3,0% und Na2O ≤ 0,8 %) eine hervorragende Dauertemperaturbeständigkeit auf, die oberhalb von 1000 °C liegt. Darüber hinaus ist Silicatherm® beständig gegen die meisten Chemikalien mit Ausnahme von Fluss- und Phosphorsäure, sowie starken Laugen. Es zeichnet sich durch sehr gute Isoliereigenschaften und hervorragendes Handling aus. Zudem ist es hautfreundlich und gesundheitlich unbedenklich. Aufgrund des Faserherstellungsverfahrens ist Silicatherm® frei von Schmelzperlen (shotfrei). Silicatherm®-Produkte sind nur in Gewebeform lieferbar.

Die Hakotherm® und Silicatherm®-Produkte werden aus Endlosgarnen mit einem Filamentdurchmesser oberhalb 6µm hergestellt. Nach dem heutigen Stand der Arbeitsmedizin sind Produkte aus Fasern mit einem Filamentdurchmesser oberhalb 6 µm als gesundheitlich unbedenklich anzusehen.

Seit 2008 – im Zuge eines Management-Buy-Outs - leitet Dr. Rolf Machatschke erfolgreich die Geschicke der Firma. Die HKO Group expandierte seit ihrer Gründung weltweit; so wurden Werke in Beuren und China (Wuhan) gegründet sowie Büros in Frankreich (Villeneuve d'Asq) und in den USA (Williamsville) eröffnet. Heute zählt die HKO Gruppe über 250 Mitarbeiter. Professionalität, hohe Flexibilität und Innovationsbereitschaft bilden die Basis dafür, dass die HKO Gruppe eine umfassende Produktpalette entwickelt hat, die in vielen unterschiedlichen Bereichen Anwendung findet. So werden die Produkte beispielsweise in der Automobilindustrie, in der Schifffahrt, in der Luftfahrt oder auch im Ofenbau eingesetzt. Die Artikel unterliegen einem hohen Qualitätsstandard, der gesichert wird, indem die Produkte durch unabhängige Institute geprüft und zugelassen werden.

In allen Bereichen legen Firma und Mitarbeiter auch Wert auf ein umweltschonendes und umweltschützendes Verhalten. Im Jahre 2003 / 2004 nahm die HKO am "Ökoprofit", einem staatlich geförderten Umweltprojekt der Stadt Oberhausen teil. Hierbei ging es darum, binnen einen Jahres eine Analyse über die Senkungen der Betriebskosten durch effiziente Umweltschutzmaßnahmen zu erlangen und sich somit für die Zukunft zu qualifizieren. In den Betrieben wurde ein Umweltmanagementsystem eingeführt, das nachhaltiges Wirtschaften im ökologischen sowie ökonomischen Sinne mit sich bringt. Zu den Maßnahmen, die während des Projektes ergriffen wurden, gehörte unter anderem die Wärmeisolierung der Büroräume, die Abschaffung veralteter Produktionsmaschinen, Schulungen der Mitarbeiter, Optimierung der Abfalltrennung und Einführung eines Abfallmanagements. Der Abfall wurde im Laufe des Projekts um 26t reduziert, der Energieverbrauch um 88.000 kWh. Dieser Gedanke wird auch in Zukunft weiterentwickelt werden und dafür sorgen, dass sich die HKO als umweltbewusstes Unternehmen präsentieren kann und selbst Standards schafft.

Anwendungsbereiche der HKO-ProdukteBearbeiten

Automobilindustrie, Aluminiumwerke, gebrannte Baustoffe, Kompensatoren, Stahlwerke, Brandschutz, Gießereien, Kraftwerke, Technischer/ Isolierhandel, Chemische Industrie, Glashütten, Schutzbekleidung, Weisse Ware, Ofenbau, Industrieisolierer, Schweisserschutz, Werften, Luftfahrtindustrie


StandorteBearbeiten

Werk Oberhausen, Deutschland, HKO Isolier- und Textiltechnik GmbH
Werk I, Deutschland, Beuhko Fasertechnik GmbH, Leinefelde-Beuren
Werk II, Deutschland, Beuhko Fasertechnik GmbH, Leinefelde

HKO France, Wattignies, Frankreich, Deltec SAS

Büro USA, Williamsville, HKO – USA Inc.

Büro Wuhan, China, Wuhan Jiuhko Hightemp Fibre Co., Ltd.



Literatur Bearbeiten

  • Petra Knecht (Hrsg.): Technische Textilien Beitrag: Dr. Rolf Machatschke, Britta Doneit: Hochtemperatur Textilien, Deutscher Fachverlag GmbH, Dez. 2005, ISBN 3871508926


WeblinksBearbeiten

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