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Architekturwerkstatt din a4

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Die Architekturwerkstatt din a4 wurde 1993 gegründet und wird heute von den Architekten

Conrad Messner, Markus Prackwieser und Othmar Zobl geführt. Bereits nach einem Jahr erreichten die Absolventen der TU Innsbruck beim Wettbewerb für das Internationale Studentenheim Innsbruck den ersten Preis.

Internationale Beachtung erlangte din a4 dann 1997 mit der Realisierung des Congress Centrums Alpbach.

In den darauffolgenden Jahren gewann din a4 regelmäßig erste Preise bei Ausschreibungen und bauten für verschiedene mittlere und große Unternehmen.

Zwischen 2005 und 2010 erbaute die Architektengruppe (gemeinsam mit teamk2 architects) auf dem ehemaligen Innsbrucker Lodenareal die bisher größte Wohnanlage in Passivbauweise in Europa.

Für die Olympischen Jugendwinterspiele 2012 in Innsbruck entstehen (gemeinsam mit eck&reiter architekten) gerade 450 Wohnungen im Passivhausstil. Und auch beim Neubau der Justizanstalt in Korneuburg (gemeinsam mit Mathoi Architekten), der Ende 2011 fertiggestellt werden soll, kommt die Passivhausbauweise zum Einsatz.




Auswahl ausgeführter Projekte und WettbewerbserfolgeBearbeiten

Congress Centre Alpbach [1997]

MPreis Oberhofen [2004]

Betriebszentrale Contec[2005]

Wohnanlage Lodenareal [Fertigstellung 2009]

Neubau Universität für Chemie/Pharmazie und Theoretische Medizin Innsbruck

(Fertigstellung 2011)

Neubau Justizzentrum Korneuburg (Passivhaus-Standard) [Fertigstellung 2011]

Wohn- und Businesspark Waltendorf Graz [Baubeginn 2010]

Olympisches Dorf 2012 Innsbruck

Betriebszentrum für Swarovski Optik in Guntramsdorf bei Wien



Wohnanlage „Leben am Sonnenhang“ in Innsbruck (Baubeginn Ende 2011)



Internationale AuszeichnungenBearbeiten

Architekturpreis Passivhaus (Anerkennungspreis), 2010, vergeben vom Passivhaus Institut Darmstadt, internationale Auszeichnung

Green-Globe-Zertifizierung für das Congress Center Alpbach, Auszeichnung für nachhaltiges Wirtschaften in der Tourismusbranche

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